Zunahme von KRITIS-Unternehmen

Als KRITIS-Unternehmen werden Betreiber kritischer Infrastrukturen (KRITIS) bezeichnet. Die neue Verordnung dazu ist bereits im Rahmen des IT-Sicherheitsgesetzes in Kraft getreten. Ab der 1. Jahreshälfte 2017 werden die Sektoren Energie, Informationstechnik, Telekommunikation, Wasser und Ernährung um die Branchen Finanzen, Transport, Verkehr und Gesundheit erweitert. Der Anteil der Betreiber von kritischen Infrastrukturen im Sinne des Gesetzes steigt dadurch von 14% auf 22%.

Diese Unternehmen gehen generell von einer erhöhten Bedrohung durch Cyberangriffe aus. Neben dieser Cybersicherheit sind auch physische Schwachstellen in Sicherheitskonzepten von wesentlicher Bedeutung. Oberflächlich gehandhabte Zugangskontrollen haben das Potenzial mühsam aufgebaute IT-Sicherheitsmaßnahmen komplett auszuhebeln.

Unsere Zutrittskontrolllösungen im Verbund mit elektronischen Schließanlagen können dieses Risiko senken. Sicherheitszonen erschweren das Vorankommen von Angreifern. Denn die jeweilige Zonen zu überwinden erfordert dass, wovon der Angreifer am wenigsten hat: Zeit.

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Letzte Aktualisierung: 08.05.2017 © 2010 - Heute. Alle Rechte Vorbehalten.